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EDITIONEN | GEORG JAPPE


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GEORG JAPPE | Ich war guter Dinge, aber ihr Anblick hat mich sehr versachlicht | 1976 | Typoskript in Original-Leinwand-Umschlag mit Plastikschlauch-Bindung | ca. 400 kapitelweise paginierte Seiten | Format: ca 25 x 30 cm | limitierte Auflage: 150 | signiert  

Georg Jappe (* 7. Mai 1936 in Köln; † 16. März 2007 in Kleve) war ein deutscher Künstler, Schriftsteller und Publizist. Jappe verlebte als Sohn des Oberstudienrats Dr. Hajo Jappe und seiner Ehefrau Gioia Schubring († 1992) seine Jugend in Südtirol. Das Gymnasium beendete er 1955 mit dem Abitur. Das Studium der Theaterwissenschaften und der Philosophie begann er in Frankfurt am Main, Paris und Wien. Die Promotion erlangte er 1961 mit dem Thema La Marionette Artistique. Von 1961 bis 1962 betätigte er sich als Hochschulreferent. Beim WDR nahm er 1962 eine Beschäftigung als Hörspiel-Lektor auf. Als Literaturkritiker arbeitete er ab 1963. Beim Kölner Stadtanzeiger und als freier Kunstkritiker wirkte er von 1964 bis 1966. Bei der FAZ war er von 1966 bis 1975 als freier Mitarbeiter angestellt. Seit 1975 nahm er diese Aufgaben in der Zeitung Die Zeit wahr. Weiterhin war er für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften als Kritiker in Europa tätig. So arbeitete er für den HR und die Zeitschrift Merkur. Eine Lehrtätigkeit nahm er 1975 an der Gesamthochschule in Essen und an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg für die Fächer Kunst und Literatur auf. Im Jahre 1979 wurde er zum Professor für Kunsttheorie an der Hochschule für bildende Künste ernannt und lehrte dort bis 2001.